Gastrologik: Die erstaunliche Wissenschaft der kulinarischen Verführung



Wie wird ein Essen zu einem unvergesslichen Erlebnis? Kann man Formen schmecken? Weshalb isst man von roten Tellern weniger als von weißen?

Charles Spence geht diesen und vielen weiteren Fragen kenntnisreich und humorvoll auf den Grund. Seine oft überraschenden Experimente beweisen, dass beim Essen alle fünf Sinne beteiligt sind: das kulinarische Vergnügen entsteht im Kopf, nicht im Mund. So spielen für das Erleben eines perfekten Dinners das Gewicht des Bestecks, die Farbe und Form des Geschirrs sowie die Art der Hintergrundmusik eine entscheidende Rolle. Das vorliegende Buch weckt unser Bewusstsein dafür, wie dieses Zusammenspiel von Farben, Formen, Gerüchen und Klängen auf uns wirkt und wie stark wir durch diese Faktoren manipulierbar sind – Erkenntnisse, die sich die Lebensmittelindustrie schon lange zunutze macht.

Über dieses Buch berichtet auch Iss Nix! in Episode 19

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.